AppArmor

September 25th, 2006 by Sven

AppArmor ist eine klasse Sache. Es ist ein ChangeRoot mit Firewall direkt im Kernel. (Normales ChangeRoot ist dies nicht. Somit kann AppArmor performanter arbeiten.) Es ist für jede Applikation (z.B. Apache, FTP, Postfix/Sendmail oder IRC) einzeln konfigurierbar und schützt somit nicht nur das Hostsystem sondern die Applikationen untereinander. Für jeden dem SE-Linux zu “heftig” ist ist das die richtige Wahl. Funktioniert allerdings erst (richtig) ab SuSe-Linux 10.1 und SLES 10.

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Bonding unter FreeBSD

September 18th, 2006 by Sven

Das selbe was es unter Linux gibt funktioniert auch bei FreeBSD (ab 4.2).
Allerdings nur die Variante mit der man die Bandbreite vergrößert. Leider
nicht die active-backup Variante.

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Bonding unter Linux

September 18th, 2006 by Sven

Was bei Cisco unter Channeling bekannt ist heißt bei Linux “Bonding”.
Zwei Netzwerkports werden zu einem zusammengeschaltet. Man kann es aber auch so bauen das jeweils ein Interface eines Servers an zwei verschiedenen Switches hängt und, bei Netzwerkproblemen ein Failover macht. Die Sinnvollste Variante.
Getestet auf SLES9SP3 und SL10. Bei allen Vorherigen SuSe Versionen war diese Funktion nicht wirklich funktional. (RedHat beschreibe ich, ungetestet, auch.)

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PostgreSQL

September 11th, 2006 by Sven

PostgreSQL ist eine, deutlich mächtigerere, Alternative zu MySQL.
(Böse Zungen Behaupten MySQL sei nur ein Spreicherberich der nur zufällig SQL-Statements verstünde.) Unter einigem anderen sind die Vorteile:
Transaktionen, Subqueries und Views sowie (angeblich) bessere Performance und divese andere Vorteile in punkto Funktion, Stabilität, Datensicherheit und Ausgereiftheit.
(Auch wenn MySQL inzwischen, seit Version 5, u.a. auch Views, aber IMHO noch nicht so ausgereift, beinhaltet.) Die Performance kann ich mangels Hardware leider nicht vergleichen. :-)

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(Binary-)Packages unter BSD

September 4th, 2006 by Sven

Auch FreeBSD (und OpenBSD) hat eine Paketverwaltung; “ports” genannt. Sie residiert in /usr/ports und bietet eine sehr große Fülle an Software an.

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Linkdump

September 2nd, 2006 by Sven

Yudit Unicode Testseite
Buttonmaker
Thoms Fassung von Framstags freundlichem Folterfragebogen (aka TFFFFF aka TFFFF aka T5F)
PGP pathfinder and key statistics

 

Greymatter converts and imports to WordPress

September 1st, 2006 by Sven

Heute mal ein Artikel in eher eigener Sache.

Nachdem Jörg mit seinen Howtos, nach langer Abstinenz, wieder online gegangen ist und er für diesen relaunch WordPress, nachdem er zuerst wieder Greymatter nehmen wollte, genommen hat. Bin auch ich nun bei WordPress gelandet. (Jajaja “Oller Nachmacher!”. :-P )

Vor gut 1,5 Jahren, als ich mich nach einer geeigneten CMS-Software umgesehen habe, um meine Ergüsse in das WWW zu kippen, war WordPress noch keine Option für mich. Jetzt, nach etwas Überzeugungsarbeit, ;-) ist es die Software der schnellen und einfachen Wahl. Es hat diverse Features die ich bei Greymatter durchaus sehr vermisst habe. Auch wenn es PHP und MySQL basierend ist und ich eigentlich *hüstel* nicht so der Freund davon (PHP) bin. Manches geht halt wohl doch nur mit PHP und MySQL.

Nun ist WordPress, wie gesagt, MySQL basierend. Greymatter ist aber Datei basierend. Wie bekommt man nun den Datenbestand von Greymatter in WordPress? Ich möchte schließlich die alten Artikel behalten. Die Artikel sind ja nicht faulig geworden oder so.

Da es für einen Import nix gab musste ich, mal wieder, selber ran. Hier also das Perlscript was einen Import, so Verlustfrei wie möglich, macht. Man sollte die Datenbankvariablen und das Verzeichniss in dem die Artikel liegen anpassen. Als Defaultkategorie wird “Uncategorized” verwendet. Dies kann man, so die Kategorie vor dem Import eingerichtet wurde, in der Variable $category (da muss die numerische ID der Kategorie stehen) anpassen. Desweiteren muss ein “Nickname” in WordPress existieren der mit dem Authornamen in Greymatter übereinstimmt. Soviel zur “Dokumentation” der Rest steht im Source. ;-) Das es funktioniert sieht man bei Jörg und bei mir. :-)

 

[Update/Nachtrag]
Mir wurde vorgehalten wie ich es wagen könne WordPress zu benutzen obwohl die
Entwickler in punkto “Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Sicherheitslücken” (SIC)
absolut das letzte seien. Und, zwischen den Zeilen, ich nicht (gefälligst!) S9y
genommen habe. (So las ich es…) – Hier die Antwort darauf:
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