March 28th, 2010 by Sven Aus gegebenen Anlass und zu Dokumentationszwecken:
Meiner Meinung nach das beste Ticketsystem im Vergleich zu z.B. BMCs Remedy oder Atlassians JIRA und Co.
Neben diversen Rollen und sehr fein granulierbaren Berechtigungen kann man auch scripte zwecks automatisiertem zuweisen(assign), beantworten, kommentieren, zusammenfüheren(merge) von Tickets sowie auch notifizierungen (auch extern via IRC/Pager) bei Statusänderung durchführen. Die primäre Kommunikation erfolgt jedoch per Mail. Eigene Felder (CustomFields) lassen sich ebenso selbstverständlich einrichten wie FAQ- und Default-Antworten.
Einen Fehler hat das ganze jedoch: die Dokumentation hat noch sehr viel Potential zum wachsen – um es freundlich auszudrücken. Gut, Best Practical Solutions, die macher von RT, will ja mit Support Geld verdienen… daher gibt es hier auch noch einige scripting Beispiele die über das eigentliche installieren hinaus gehen.
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February 27th, 2010 by Sven Checkinstall ist ein auf Installwatch basierendes Paket-Bau-Tool.
Checkinstall verfolgt das “make install” von sourcen und fängt die zu installierenden Dateien ab und schnürt sie zu Slackware-TGZ- RPM- oder DEB-Paketen.
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December 5th, 2009 by Sven Für MySQL (MyISAM/InnoDB) gibt es jeweils ein top. Wie es das top für das System gibt.
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November 25th, 2009 by Sven Wenn WWW::Mechanize an seine Grenzen (z.B. JavaScript welches den DOM modifiziert usw.) stößt ist es Zeit für Selenium. Selenium startet einen Browser der Wahl und steuert diesen komplett fern. Benutzt also die Parsingengine des Browsers welche bisher immernoch am besten funktioniert. Damit lassen sich meistens auch die krudesten Webseiten automatisch bepuscheln.
Da Selenium java ist und den kompletten Browser startet ist es eher nicht für Lasttests gedacht sondern eher für eine “automatisierte” QS (QualitätsSicherung) mit der sich testen lässt ob eine Websete/WebApplikation sich so verhält wie sie soll. AKA <BuzzWord>Regressionstests</BuzzWord>.
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November 20th, 2009 by Sven DRBD (Distributed Replicated Block Device) ist ein Kernelmodul welches sich zwischen Filesystem und Plattentreiber quetscht.
Die Daten, die auf die Platte geschrieben werden, werden über das Netzwerk an einen Clusterpartner schickt, damit dieser die Daten ebenfalls auf die Platten schreibt. Genau wie bei Raid1, jedoch das hier die Platten nicht in einem Rechner sind, sondern in zweien.
Sehr interessant für Cluster, wo der Datenbestand überall gleich sein muss, man aber kein Geld für NFS o.ä. ausgeben möchte oder kann.
Da es ein Kernelmodul ist ist es auch deutlich performanter als Lösungen mit rsync oder ähnlichem. Da es zudem unabhängig vom Filesystem ist, da es sich, wie bereits erwähnt, zwischen Filesystem und Plattentreiber “quetscht”, ist es deutlich besser und performanter als Lösugen z.B. via LVM o.ä. – Wobei es natürlich mit LVM gut zusammenarbeitet. Es steht unter der “GNU General Public License v2″ und ist frei erhältlich.
[Updated: 05.12.2010]
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November 5th, 2009 by Sven Besonders für Programmierer von Software für embedded systemen dürfte die dietlibc interessant sein. Bietet sie doch viele LibC Funktionen in einer deutlichst schlankeren Form. Was sich wiederum auf die Größe der Programme auswirkt die damit gelinkt sind.
HP http://www.fefe.de/dietlibc/
Installieren kann man es via Paketmanager (in den meisten Distributionen ist es enthalten) oder per source mit “make && make install”. Bei letzterem befindet sich alles dann in /opt/diet.
(Wie üblich ist die jetzt aktuelle dietlibc auch nochmal in meinem Sourcecode Archiv vorhanden.)
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September 30th, 2009 by Sven MySQLdiff ist ein Tool mit dem man unterschiede in Datenbanklayouts ermitteln und ein SQL-ALTER-Script erzeugen kann um z.B. die Live-Datenbank an die Pre-Produktions-DB anpassen kann. Als Input kann enzweder direkt zur DB connected werden oder eine SQL-Datei benutzt werden.
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September 25th, 2009 by Sven Ein nettes GTK basiertes Frontend zum administrieren seines bind Name-Servers.
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September 25th, 2009 by Sven Ein nettes GTK basiertes Frontend zum administrieren seines OpenVPN-Servers.
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September 25th, 2009 by Sven Ein nettes GTK basiertes Frontend zum administrieren seines sendmails.
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September 20th, 2009 by Sven eyeOS nennt sich ein “Web OperatingSystem” und ist ein kompletter Desktop im Web (PHP und javascript basiert). Es bietet neben einer Word und Excel kompatiblen Textverarbeitung und Tabellenkalkulation so ziemlich alles was man so braucht (u.v.a.: Webbrowser, Mailclient, Addressbuch, Präsentationssoftware, Kalender und vieles mehr). Man kann auch seine bereits existierenden Dokumente hochladen und mit den entsprechenden Applikationen bearbeiten. Durchaus Interessant für roadwarriors oder Leute die ihr “office”, und damit auch ihre Dokumente, weltweit zur verfügung haben möchten ohne ständig PCs und Laptops mit Software zu versorgen und Dokumente abzugleichen. Ein “shared”-Ordner ist natürlich auch verfügbar sodaß man unter den Benutzern im eyeOS Dateien tauschen/verfügbar machen kann.
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September 15th, 2009 by Sven Backuptool, basierend auf perl, rsync und hardlinks für das lokale system oder via SSH für remote hosts.
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October 19th, 2008 by Sven Das Topic sagt alles. :-)
Postfix ist einfacher zu handhaben als sendmail und recht schmerzfrei zu installieren.
Hier gebaut mit SMTP-Auth (SASL), SSL und SpamAssassin
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July 3rd, 2008 by Sven synergy ist eine klasse Sache. Damit kann man eine Tastatur/Maus über mehrere Rechner sharen. Wobei es egal ist ob es sich um Linux/BSD, Windows oder MacOS handelt. Man braucht “nur” noch pro Rechner einen eigenen Monitor.
HP: http://synergy2.sourceforge.net/
Installiert ist es am einfachsten per Paketmanager. – Sorry, diesmal nur eine Vorstellung und keine Installanleitung u.a. weil “rpm -i synergy-1.3.1-1.i386.rpm” einfach genug ist. ;-p
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July 3rd, 2008 by Sven Es gibt Gelegenheiten da muss man (automatisch) Mails oder Usenet-Postings versenden welche im Subject Sonderzeichen (äöü߀) beinhalten könnten. Diese muss man jedoch gesondert kodieren da die “Content-Type:”-Header jeweils nur den Text im Body deklarieren. Da es bisher nix fertiges gab musste ich mal wieder was basteln. Da ich in meiner unendlichen Impertinenz annehme daß soetwas für die Allgemeinheit interessant sein könnte stelle ich das Perlmodul mal hier zur freien Verfügung. Ich gebe zu es ist nicht perfekt und kann auch nur ISO-8859-15 aber es funktioniert. Und ausserdem ist es mein allererstes. :-)
Lizenz: GPL
Doku: Im Quälkode
stringencoding.pm
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