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memcached – RAM-Cache ist numal schneller

Wenn man eine Webseite hat die sehr viele Datenbankabfragen macht kann das eine Datenbank, und damit die Webseite, langsam machen. Wenn man nun ein paar Rechner hat auf denen etwas RAM „übrig“ ist kann man damit einen sehr schnellen RAM-Cache (ja, auch über mehrere Maschinen verteilt) für u.a. solche Datenbankabfragen bauen. Was eine große Geschwindigkeits- und Resourcenoptimierung sein kann da der Cache etwas Globaler funktioniert und nicht auf Threads o.ä. beschränkt ist.
APIs hierfür gibt es für Perl, PHP, Java, C und ein paar andere mehr.
Übrigends kann man diesen Cache auch für anderes als „nur“ Datenbankabfragen nutzen. 😉

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Mehr Power^W Plattenplatz

Festpattenplatz ist notorisch zu klein und dann das:

Jedes Filesystem reserviert einen kleinen Bereich pro Partition für Root-Only sodass im Falle eines Falles zumindest Root (bzw. dessen Prozesse wie Login, Syslog usw.) noch schreiben kann. Wieviel Reserviert wird ist von OS zu OS und Filesystem zu Filesystem unterschiedlich. Hier ein kleiner Auszug:
FreeBSD – ufs2: 8%
Solaris – ufs: „((64Mbytes/partition size) * 100)“ Abgerundet und maximal 10% (heutzutage heißt das aber meist automagisch 10%).
Linux – ext3: 5%

Bei den heutigen Plattengrößen von >100GB ist das aber meist mehr als Verschwendung und lohnt für reine Datenpartitionen (z.B. für Filme, Bilder, MP3s, INNs CNFS-Newsspool, Datenbankdateien usw.) schon gleich garnicht. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach braucht eigentlich nur / und /var o.ä. etwas reservierten Platz.

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Cisco und Channeling

Was andere als Trunk (z.B. F5 Networks) oder Bonding (z.B. SuSe-Linux) bezeichnen (vereinfacht gesagt: zwei physikalische Kabel zu ein em logischen Kabel schnüren) heißt bei Cisco „Channeling“. Genaugenommen „EtherChannel“. – Und Trunking ist bei Cisco wenn man mehrere VLANs auf einen Port bindet.
Und was nützt es wenn der Server Channeling/Bonding macht aber der Switch nicht? Nix. Also: Switch konfigurieren.

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SuSe Mirrors

Um das maximale bei der Paketauswahl rauszuholen genügt ein Paket-Mirror leider nicht…

Hier für SuseLinux 10.1:
http://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/SL-10.1/inst-source
http://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/SL-10.1/non-oss-inst-source
http://ftp.tu-chemnitz.de/pub/linux/suse/ftp.suse.com/suse/update/10.1
http://ftp.halifax.rwth-aachen.de/packman/suse/10.1

10.2 (und höher) ist dort natürlich auch zu finden.